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Naturheilverfahren mit Schwerpunkt Phytotherapie


Als Osteopath biete ich meinen Patienten ergänzend zur osteopathischen Behandlung die Unterstützung durch naturheilkundliche Verfahren an. Speziell die Phytotherapie hält vielfältige Möglichkeiten bereit, Beschwerden zu lindern. Das richtige pflanzliche Medikament kann den Therapieerfolg durch Osteopathie noch zusätzlich verstärken und verlängern. Durch meine osteopathische Diagnose wähle ich für Sie das beste Mittel aus.

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Ein Beispiel: Bei krampfartigen Bauchschmerzen wie dem beim Reizdarmsyndrom kommen eine Vielzahl Heilkräuter in Betracht, die eine krampflösende Wirkung haben. Jedes einzelne Mittel wirkt jedoch unterschiedlich stark in den verschiedenen Verdauungsabschnitten. Osteopathisch finde ich durch die exakte Palpation sehr genau heraus, welche Abschnitte stärker betroffen sind, und wähle aus den Phytotherapeutika diejenigen aus, die genau dort die größte Wirkung zeigen. Alle von mir verschriebenen, pflanzlichen Arzneimittel sind wissenschaftlich gut untersucht und auf Wirkung und Nebenwirkung geprüft.

Was kann mit Phytotherapie unterstützend behandelt werden?

Einige Volkskrankheiten wie chronische Herzleiden (Bluthochdruck, Herzschwäche), Bronchitis, Infektanfälligkeit, Störungen des Verdauungssystems (Reizdarm, Diabetes, Magenentzündung und Reflux/Sodbrennen) und des Nervensystems (Kopfschmerzen/Migräne, Stimmungsstörungen wie depressive Episoden, Adynamie, Burnout/Erschöpfungssyndrom, Nervosität und Angst bis Panikstörung), Störungen des Bewegungsapparats (Muskel und Gelenkschmerzen, Arthrose, akute leichtere Verletzungen), gynäkologische und urologische Beschwerden (wiederkehrende Blasenentzündung, Prostatahypertrophie) und vieles mehr.

In welcher Form werden die pflanzlichen Arzneimittel gegeben?

Normalerweise erfolgt die Behandlung durch Tees, Tropfen oder Tabletten. Wenn die orale Einnahme aufgrund eines angegriffenen Verdauungstraktes keine Wirkung verspricht oder wenn Wirkstoffe ganz gezielt platziert werden sollen, kommen auch Injektionen (z.B. bei akuter Sehnenentzündung an der Schulter) und bei manchen Problemen Infusionen (chronische Erschöpfung, Stoffwechselprobleme, Autoimmunkrankheiten) in Frage. Verabreicht werden nicht nur pflanzliche Mittel, sondern je nach Bedarf auch Vitamine oder Eisen.

Weitere Methoden

  • Schröpfen/Schröpfmassage (eigentlich eine TCM Methode) zur Vorbereitung auf die osteopathische Behandlung und zur Steigerung der Durchblutung. Diese Methode hat sich bei sehr ausgedehnten und hartnäckigen Muskelverhärtungen am Rücken bewährt.
  • Akupunktur (bei sehr ausgewählten akuten Krankheitsbildern wie z.B. Nebenhöhlenentzündung)
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