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Osteopathie in München bei Schulterschmerz und Impingement-Syndrom


Osteopathie ist bei Schulterschmerzen eine wirkungsvolle Methode, um wieder mehr Beweglichkeit und idealerweise Schmerzfreiheit zu erreichen. Auch das Impingement-Syndrom (Schulterenge, Engpass-Syndrom) können Sie osteopathisch behandeln lassen.

Als Osteopath und Arzt behandele ich Schulter- und Armschmerzen und biete Ihnen eine sanfte Kalkschulter-Therapie. Dabei beziehe ich nicht nur meine anatomischen und physiologischen Kenntnisse ein, sondern auch psychologische Aspekte, da Stress und psychische Belastungen einen großen Einfluss auf Schulter-, Arm- und Rückenschmerzen haben.

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Wie wirkt Osteopathie bei Schulterschmerzen?

Schmerzen und Instabilität der Schulter lassen sich mit Osteopathie sowie speziellen Übungen gut in den Griff kriegen. Die osteopathische Therapie berücksichtigt dabei den ganzen Körper, da zwischen den inneren Organen, dem Bewegungsapparat und dem craniosacralen System (Schädelknochen, Liquor, Kreuzbein) Zusammenhänge bestehen, die für viele Symptome verantwortlich sind und Beschwerden im Schulterbereich verursachen können.

Ich spüre die Gewebespannungen und Versorgungsengstellen auf und löse sie mit den speziellen manuellen Techniken der Osteopathie. Häufig können Patienten ihr Schulterproblem so in den Griff bekommen und brauchen keine Operation. Die osteopathische Behandlung eignet sich aber auch zur Nachbehandlung nach unumgänglichen OPs oder nach Verletzungen, um den Bewegungsumfang und die Stabilität der Schulter wiederherzustellen.

Neben der manuellen Therapie leite ich Sie an, welche Übungen Sie selbst durchführen können, damit Ihre Schulter gesundet.

Häufige Erkrankungen der Schulter

Hier können Sie sich einen kurzen Überblick über die Symptomatik der häufigsten Schulterprobleme verschaffen.

Impingement-Syndrom

Das Impingement-Syndrom wird auch enge Schulter oder Engpass-Syndrom bezeichnet und steht für einen Engpass unter dem Schultereckgelenk. Sehnen und Muskulatur können sich nicht oder nur wenig bewegen und entwickeln deshalb einen chronischen Reizzustand.
Die Folge: eingeschränkte Bewegungsfähigkeit und Schmerzen in der Schulter. Viele Patienten nehmen dadurch eine Schonhaltung ein, die bis zu einer schmerzbedingten steifen Schulter, einer sogenannten „Frozen Shoulder“ führen kann. Der Schulterengpass betrifft überwiegend Patienten ab dem 50. Lebensjahr und kann immer wieder auftreten.

Kalkschulter

Bei der Kalkschulter (Tendinosis calcarea) handelt es sich um eine Entzündung im Bereich der Schultersehnen. Die Schmerzen strahlen häufig in Arm und Nacken aus. Ursache ist die schlechte Durchblutung der Rotatorenmanschette, die zu Kalkablagerungen an den Sehnenansätzen führt. Wenn der Kalkherd resorbiert wird, löst dies eine heftige Entzündung aus, die sehr schmerzhaft sein kann. Bestimmte Sportarten und Überkopfarbeiten erhöhen das Risiko, eine Kalkschulter zu bekommen.

Schulterarthrose (Omarthrose)

Die fortschreitende Abnützung des Schulter-Gelenkknorpels bezeichnet man als Schulterarthrose. Schwerwiegende Folge der Arthrose kann eine schmerzhafte Einsteifung des Schultergelenks sein. Doch bei rechtzeitiger Diagnose bekommt man die Schulterarthrose mit manueller Therapie und speziellen Übungen, die man zuhause ausführt, gut in den Griff.

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